Newsletter vom 02.10.2014

Newsletter vom 02.10.2014

Liebe Leserinnen und Leser,

die Chemie hat es in der Öffentlichkeit manchmal schwer, weil niemand ein Molekül sieht. Dabei gibt es Methoden, Moleküle und ihre Strukturen sichtbar zu machen – etwa spektroskopische und elektrochemische Verfahren. Manch einem reicht aber auch die Fantasie wie Friedrich August Kekulé.

 

Viel Erfolg wünscht Ihnen
Ihr Wolfram Koch

PS: Professor Wolfgang Kaim, Universität Stuttgart, erhielt den Alfred-Stock-Gedächtnispreis für seine Verdienste um die Aufklärung der Elektronenstruktur von Komplexen.

 

Newsletter-Team

+49 69 7917 - 462

Stefanie Schehlmann

newsletter@gdch.de





Im Newsletter lesen Sie heute:

Gründen lernen

Stimme üben

Mechanische Bindungen nutzen

Vom Träumen lesen

Veranstaltungen nutzen

Eine lebendige Gründungskultur

in der Chemie fördert ein Workshop am 9. Oktober an der Universität Frankfurt. Die Organisatoren, darunter die GDCh, zeigen angehenden Gründern Instrumente, Institutionen und Netzwerke, die sie auf dem Weg von der Forschung zum eigenen Start-up unterstützen. Dazu gibt es Vorträge und ein Forum für Gespräche und Begegnungen. Programm und Anmeldung hier.

Ein Stimm- und Sprechtraining

veranstaltet die GDCh-Sektion "Arbeitskreis Chancengleichheit in der Chemie" am 13. Oktober in Bremen. Die Trainerin Barbara Greese zeigt das Zusammenspiel von Präsenz im Raum, Kontakt zum Gegenüber und Intention des Redens. Die Teilnehmer lernen Übungen, die sie in den Alltag integrieren können, um die eigene Stimme belastbar und klangvoll zu machen und zu erhalten. Melden Sie sich bis zum 8. Oktober hier an.

"Mechanisch verzahnte Moleküle

für die Welt von morgen" ist der Titel des Editorials von Professor J. Fraser Stoddart in der Angewandten Chemie. Er schildert, wie sich diese Verbindungen im Laufe ihrer 50-jährigen Geschichte immer öfter von rein intellektuellen Kuriositäten zu einem der Eckpfeiler der molekularen Nanotechnologie gemausert haben. Das Editorial finden Sie in Heft 42, hier.

Professor Henning Hopf,

GDCh-Altpräsident und ausgezeichnet mit der Gmelin-Beilstein-Denkmünze, schreibt auf 22 Seiten über seine organischen Lieblingsverbindungen. Mit dem Beitrag in The Chemical Record ehrt er Friedrich August Kekulé, der vor 150 Jahren die hexagonale Struktur von Benzol veröffentlichte. Professor Hopfs Molekülsammlung ist hier frei verfügbar.

Termine

23. und 24. Oktober, Stutensee
Colloquium Chimicum 2014, Tagung für Chemiker in Wirtschaft und Behörden

10. November, Frankfurt am Main
Biofilme: Detektion, Charakterisierung und Möglichkeiten der Kontrolle, Kursleitung: Prof. Dr. Harald Horn

10. und 11. November, Frankfurt am Main
Die chemisch-pharmazeutische Industrie im Überblick, Kursleitung: Prof. Dr. Klaus Griesar

12. November, Gießen
Hyphenations in der HPTLC, Kursleitung: Prof. Dr. Gertrud Morlock

12. und 13. November, Leipzig
Theorie und Praxis der UHPLC, Kursleitung: Prof. Dr. Thomas Welsch

17. November, Frankfurt am Main
Gesetzlich geregelte Umweltanalytik – was ist wirklich wichtig?, Kursleitung: Prof. Dr. Günter Papke

25. und 26. November, Gerlingen
10. Kolloquium Prozessanalytik



Gesellschaft Deutscher Chemiker e. V. (GDCh, German Chemical Society)
Anschrift: Varrentrappstr. 40-42, D-60486 Frankfurt
Website: www.gdch.de, E-Mail-Adresse: newsletter@gdch.de, Tel. +49 69 7917-462
Geschäftsführer: Professor Dr. Wolfram Koch
Registernummer beim Vereinsregister: VR 4453, Registergericht Frankfurt am Main

zuletzt geändert am: 06.10.2014 - 08:53 Uhr von S.Schehlmann