JUF2015

2. Forum Junger Umweltwissenschaftler

Einladung

Nach dem großen Erfolg der Premiere im Jahr 2013 lud die Fachgruppe zum zweiten Forum Junger Umweltwissenschaftler auf die Burg Blomberg vom 22. - 24. Juni 2015 ein. Die Veranstaltung gab Nachwuchswissenschaftlern und jüngeren Berufstätigen die Möglichkeit des fachlichen Austausches und des Kennenlernens ermöglichen. Probleme und mögliche Lösungen sollen aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven wurden diskutiert.

Vorträge/ Poster zu allen Themen aus dem Bereich Umweltchemie und Ökotoxikologie warem willkommen: Umweltanalytik & Tools zur Wirkungserfassung, Problemstoffe in der Umwelt, Umweltmonitoring von Chemikalien, Chemodynamik in Wasser & Sediment, Bioverfügbarkeit, Transformationsprozesse, Luftverschmutzung & Aerosol, Umweltkompartiment-Verteilung, Wirkungen von Einzelstoffen & Mischungen, Effekte auf Lebensgemeinschaften, Biodiversität, aquatische & terrestrische Ökosysteme, ökotoxikologische Modellierung, Risikobewertung & QSAR, Stoffstrommanagement & Umweltgesetzgebung, technische Lösungen, sozial-ökologische Lösungsansätze, etc..

Mehr Programm und Abstracts

Bildergalerie

Ausstellergespräche
Ausstellergespräche
David Clases
Conference Dinner
Gruppenfoto
Gruppenfoto abends
Franziska Heydebreck
Preisträger Benjamin Ricken
Christina Riemenschneider
Session

Reprise 2013

Für eine verbesserte Vernetzung junger Umweltwissenschaftler in Deutschland fand vom 27. – 29. Mai zum ersten Mal das Forum Junger Umweltwissenschaftler im Burghotel Blomberg statt. 23 Teilnehmer aus Deutschland und Österreich aus den verschiedensten Bereichen der Umweltchemie und Ökotoxikologie bekamen die Möglichkeit, ihre Arbeiten einem interessierten Fachpublikum zu präsentieren und gemeinsam zu diskutieren. Die Veranstaltung der GDCH-Fachgruppe Umweltchemie und Ökotoxikologie umfasste die Themenbereiche Analytik, Schadstoffverteilung in der Umwelt, Schadstofftransformation, Schadstoffwirkung auf Organismen, Chemikalienbewertung, u.a. und stand unter der Leitung von Prof. Dr. Christine Achten (Uni Münster). Den ausführlichern Bericht finden Sie in den Mitt Umweltchem Ökotox 3/ 2013.

Lesen Sie auch die GDCh-Presseinformation:
Forum Junger Umweltwissenschaftler: Die Sprache der Anderen verstehen

Kontakt

Prof. Dr. Christine Achten Institut für Geologie und Paläontologie – Angewandte Geologie
Tel. 0251-83 36170
E-Mail 

zuletzt geändert am: 25.02.2017 - 22:35 Uhr von M.Kudra