Fresenius-Lecture

Fresenius-Lecture

Im Rahmen der Fresenius-Lecture tragen renommierte Analytikerinnen und Analytiker von Hochschulen aus dem deutschsprachigen Raum im Rahmen der GDCh-Ortskolloquien vor und berichten aus aktuellen Forschungsgebieten der Analytischen Chemie.

Das Ziel dieser Vortragsreihe ist es, die moderne Analytische Chemie - als eines der kleineren chemischen Fächer an den Hochschulen - einem breiten Fachpublikum näher zu bringen.

Sie fand zum ersten Mal im Rahmen des Internationalen Jahres der Chemie 2011 mit fünf Vortragenden statt und wird seitdem aufgrund des großen Erfolges jährlich mit mindestens einem Vortragenden fortgeführt. Die Referentinnen und Referenten werden vom Vorstand der Fachgruppe Analytische Chemie nominiert.

Im Jahr 2011 hielten die Professoren Belder (Universität Leipzig), Gauglitz (Universität Tübingen), Karst (Universität Münster), Nießner (TU München) und T. Schmidt (Universität Duisburg-Essen)  Vorträge auf Einladung der Ortsverbände.

Die Fresenius-Lecture 2012 wurde von den Professoren Huber (Universität Salzburg), Panne (BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung & Humboldt-Universität zu Berlin) und Zenobi (ETH Zürich) gehalten.

Für die Fresenius-Lecture 2013 waren Professor Bings (Universität Mainz), Professor Schmitz (Universität Duisburg-Essen) und Professor Wolfbeis (Universität Regensburg) unterwegs.

Die Fresenius-Lecture 2014 hat Professor Boris Mizaikoff (Universität Ulm) bestritten.

Im Jahr 2015 hat Professor Einax (Universität Jena) die Fresenius-Lecture gehalten.

Für 2016 und 2017 nominiert der Vorstand der Fachgruppe „Analytische Chemie“ erstmals zwei herausragende Wissenschaftler für insgesamt zwei Jahre (inkl. WS 2017/18), für die Fresenius-Lecture.
Professor Dr. Frank-Michael Matysik (Universität Regensburg) und Professor Dr. Ralf Zimmermann (Universität Rostock & Helmholtz-Zentrum München) werden die Fresenius-Lecture halten (Einladung - Abstract).

 

 

zuletzt geändert am: 14.08.2015 - 15:31 Uhr von N/A