Einkommen von Doktoranden

Die GDCh-Doktorandenumfrage

Werden Chemiedoktoranden an deutschen Unis anständig bezahlt? Oder hangeln sie sich von einem Sechsmonatsvertrag zum nächsten? Gibt es genug Landes- bzw. Drittmittelstellen oder Stipendien? Ist es eine Ausnahme, dass die Stelle oder das Stipendium bereits ausgelaufen ist und Doktoranden ihre Promotion „auf Arbeitslosengeld“ beenden oder ist das inzwischen die Regel? Leben sie von den Eltern oder gar von Hartz IV? Müssen sie nebenher kellnern, um über die Runden zu kommen?

Diesen Fragen ging die GDCh in 2016 nach und befragte hierzu Doktranden mit Abschluss in Chemie, Biochemie, Lebensmittelchemie etc. zwischen 24 und 33 Jahren, die zum Erhebungszeitraum in Deutschland promovierten.

 

Die ausführliche Auswertung der Umfrage wurde in der Oktober-Ausgabe 2016 der Nachrichten aus der Chemie ab Seite 1012 veröffentlicht und ist in der Wiley-Online-Library veröffentlicht.

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zuletzt geändert am: 24.01.2019 - 13:56 Uhr von K.J.Schmitz