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Wöhler-Nachwuchspreis |
Wöhler-Nachwuchspreis
Die Wöhler-Vereinigung für Anorganische Chemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker verleiht den Wöhler-Nachwuchspreis. Der Preis wird traditionell auf den Wöhler-Tagungen verliehen.
Ausschreibung 2010
Die Wöhler-Vereinigung für Anorganische Chemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker schreibt den Wöhler-Nachwuchspreis der Vereinigung aus. Der Preis wird anlässlich der 15. Vortragstagung der Wöhler-Vereinigung (29.09.-01.10.2010 in Freiburg) verliehen.
Ausgezeichnet werden soll ein/e promovierte/r Nachwuchswissenschaftler/In für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit aus dem Gebiet der Anorganischen Chemie. Diese Arbeit soll bereits publiziert worden und zum Zeitpunkt der Nominierung nicht älter als ein Jahr sein.
Vorschlagsberechtigt sind Hochschullehrer oder Industrievertreter mit verwandtem Verantwortungsbereich. Eigenbewerbungen sind ausdrücklich erwünscht. Über die Auswahl entscheidet eine Jury, der Vertreter aus Hochschule und Industrie angehören, und die vom Vorstand der Wöhler-Vereinigung benannt wird. Der Preis umfasst eine Verleihungsurkunde und ein Preisgeld in Hohe von € 5.000.
Senden Sie bitte Ihre Vorschläge bis 15. Mai 2010 an die GDCh-Geschäftsstelle.
Dem formlosen Antrag sind ein Exemplar der wissenschaftlichen Arbeit des Bewerbers, eine ausführliche Begründung der Preiswürdigkeit, ein detaillierter Lebenslauf, eine gutachterliche Stellungnahme mindestens eines Hochschullehrers und eine Zusammenstellung der eigenen wissenschaftlichen Veröffentlichungen der letzten 2-3 Jahre beizufügen, wenn möglich, in elektronischer Form.
Kontakt:
GDCh-Geschäftsstelle
Dipl.-Ing. Renate Kießling
Varrentrappstr. 40-42
60486 Frankfurt am Main
r.kiessling@gdch.de
Preisträger
Jahr
Preisträger, Einrichtung (zum Zeitpunkt der Verleihung)
verliehen ...
2008
Dr. David Scheschkewitz, London
in Anerkennung seiner Arbeiten zur Chemie von phenylenverbrückten Disilenen, die den Weg von der Laboratoriumskuriosität zum optisch interessanten Material aufzeigen
2006
PD Dr. Thomas Braun, Bielelfeld
in Anerkennung seiner Arbeiten
über Hydroperoxo-, Silylperoxo- und Methylperoxo-Komplexe des Rhodiums und deren gezielte Zersetzung
2004
Dr. Stefanie Dehnen, Karlsruhe
in Anerkennung ihrer Arbeiten zur Synthese und DFT-Berechnung der ersten ternären Metallselenid-Clusteranionen der p- und d-Blockmetalle als eine neue Generation von molekularen Materialien für optoelektronische und magentische Anwendungen
2004
Dr. Kai Carsten Hultzsch, Erlangen
in Anerkennung seiner Arbeiten zur Entwicklung der ersten chiralen Lanthanoidkomplexe mit Biphenolat- und Binaphtholatliganden und deren Einsatz als hocheffiziente Katalysatoren für die asymmetrische Hydroaminierung






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