| Aktuelle Wochenschau | |
| 2010, im Jahr der Energie: Jede Woche ein aktueller Beitrag zum Thema Chemie und Energie | |
| Nachrichten aus der GDCh | |
| Aktuelles ... | ....mehr |
| 15.03.2010 Neuer Vorsitzender des OV Dresden gewählt Mehr... | |
| 15.03.2010 Endspurt zur Gehaltsumfrage Mehr... | |
| 10.03.2010 Analytica Conference 2010 - Fortschritte in der Medizin durch analytische Chemie Mehr... | |
| ...und Wichtiges | ....mehr |
| 15.02.2010 Chemie-Fortbildung im März: Aktuelle Arbeitsfelder praxisnah vermittelt Mehr... | |
| 03.02.2010 Nach Nürnberg? Mit einem Reisestipendium zum 3rd EuCheMS Chemistry Congress! Mehr... | |
| 25.01.2010 analytica und analytica Conference 2010 - Kostenlose Eintrittskarte für GDCh-Mitglieder Mehr... | |
| Weitere Nachrichten finden Sie unter NEWS | |
| News from Angewandte Chemie | |
| VIP: Ein einfacher Zugang zu einwertigen Gallium-Salzen mit schwach koordinierenden Anionen Lesen... | |
| Hot Paper: Structure-Based Discovery of Natural-Product-like TNF-α Inhibitors Lesen... | |
| Vor hundert Jahren in der Angewandten Chemie (11. März 1910) Lesen... | |
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Archiv |
Asia-Link Medicinal Chemistry - Europäisch-Asiatisches Netzwerk Wirkstoffforschung
Eine intensivere Zusammenarbeit europäischer und asiatischer Forscher im Bereich der Wirkstoffsynthese und Naturstoffisolierung ist das Ziel des EU Netzwerkes Asia Link Medicinal Chemistry. Die ersten Knoten im Netz bilden auf asiatischer Seite das renommierten Shanghai Institute of Organic Chemistry (SIOC; China), und die Universitäten HoChiMin City und Hue in Vietnam. Als europäische Partner sind die Universitäten Dublin (UCD, Center for Synthesis and Chemical Biology), Ulm und Regensburg (Koordination), die Pharmaunternehmen Schering und Aventis, sowie der Katholische Akademische Ausländer Dienst (KAAD) beteiligt. Das Netzwerk ist offen für weitere Partner. Eine Hauptaktivität ist der Austausch hochqualifizierter junger Wissenschaftler (Junior Professoren, Postdocs, Doktoranden) zu Forschungs- und Trainingsaufenthalten zwischen den beteiligten Partnerinstituten. Hierfür stehen EU Fördergelder bereit. Junge europäische Wissenschaftler, die an und mit den beteiligten asiatischen Institutionen forschen möchten, können sich aber auch dann bewerben, wenn sie nicht an einer der europäischen Partnerinstitutionen tätig sind.






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