| Aktuelle Wochenschau | |
| 2010, im Jahr der Energie: Jede Woche ein aktueller Beitrag zum Thema Chemie und Energie | |
| Nachrichten aus der GDCh | |
| Aktuelles ... | ....mehr |
| 27.08.2010 Umwelt 2010: Von der Erkenntnis zur Entscheidung Mehr... | |
| 26.08.2010 Career Days in Nürnberg Mehr... | |
| 25.08.2010 Die GDCh lädt Medienvertreter zur Pressekonferenz nach Nürnberg ein Mehr... | |
| ...und Wichtiges | ....mehr |
| 21.06.2010 Journal Impact Factors: GDCh-Zeitschriften weiter auf Erfolgskurs! Mehr... | |
| 11.06.2010 Neuer Online-Service: ChemistryViews.org Mehr... | |
| 06.05.2010 Ausschreibung für GDCh Preise 2011 eröffnet! Mehr... | |
| Weitere Nachrichten finden Sie unter NEWS | |
| News from Angewandte Chemie | |
| Hot Paper: Polyfluorophores on a DNA Backbone: Sensors of Small Molecules in the Vapor Phase Lesen... | |
| Hot Paper: A Nanoscale Jigsaw-Puzzle Approach to Large π-Conjugated Systems Lesen... | |
| VIP: Chitin–Silica Nano-Composites Through Self-Assembly Lesen... | |
| Chem.de | |
| Informations- und Wissensplattform Chemie Chem.de | |
Aktuelles |
Aktuelle Aktivitäten des AKCC
Newsletter Juli 2010 (pdf)
Forschungsprojekt "Wissenschaftskarrieren: Orientierung, Planung und Beratung am Beispiel der Fächer Politkwissenschaften und Chemie"
Die GDCh unterstützt ein BMBF-gefördertes Forschungsprojekt, in welchem ein Team von Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern Fächer und Geschlechter vergleichend die Karrieresituation von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern in den Fächern Politikwissenschaften und Chemie untersucht.
Gesucht werden zunächst Interview-Partner, die sich in der Endphase der Promotion oder bis zu ca. einem Jahr nach deren Abschluß befinden.
Weiterführenden Information auf der homepage des Projektes
Chancengleichheit ist eine Frage der Qualität – Wo steht die GDCh?
Mitgliederstruktur der GDCh-Fachgruppen und -Vorstände
Nach dem Start der Offensive des Wissenschaftsrats (WR) und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) gemeinsam mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der Helmholtz- und der Leibniz-Gemeinschaft, der Max-Planck- (MPG) und der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) im November 2006 hat der WR am 13.07.2007 die "Empfehlungen zur Chancengleichheit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern" verabschiedet. Diese Empfehlungen basieren auf einer umfassenden Analyse.
Die genannten Wissenschaftsorganisationen haben Selbstverpflichtungen veröffentlicht, in denen konkrete Maßnahmen benannt sind, mit deren Hilfe man dem erklärten Ziel näher kommen will.
(www.wissenschaftsrat.de, Drs. 8036-07, anzufordern bei (post@wissenschaftsrat.de)
Die GDCh hat in ihrer neuen Satzung 2006 die "Förderung der Chancengleichheit von Männern und Frauen in der Chemie und angrenzenden Gebieten" (§2, l.) in die Liste ihrer Aufgaben und Ziele aufgenommen.
Der Arbeitskreis Chancengleichheit in der Chemie (AKCC) wirkt u. a. auf eine angemessene Teilhabe von Frauen und Männern in den GDCh-Strukturen hin. Wie sieht es damit in der GDCh im Jahre 2007 aus? Gibt es eine positive Entwicklung?
Ca. 6000 der etwa 27.000 GDCh-Mitglieder sind Frauen. Diese verteilen sich jedoch sehr unterschiedlich nach Fachgebieten, Alter und Funktion. Um eine differenzierte Sicht zu ermöglichen, um zu erkennen, wo Bewegung und wo Stillstand herrscht, haben wir die Mitgliederstruktur der Fachgruppen differenziert nach Geschlecht und Alter erfasst. Für einige ausgewählte Fachgruppen haben wir dies zusätzlich zeitaufgelöst von 1995-2007 getan, um Trends zu erkennen und "Momentaufnahmen" nicht überzubewerten. Der Mitgliederstruktur haben wir die Zusammensetzung der Fachgruppenvorstände gegenüber gestellt und auch hier die Entwicklung der letzten 12 Jahre angeschaut. – Das Ergebnis ist heterogen. Hier und dort gibt es klare positive Trends zu verzeichnen. Insgesamt sind wir auf einem guten Weg, aber – erwartungsgemäß – noch nicht am Ziel. Zielgerichtete Maßnahmen nach dem Vorbild der großen Wissenschaftsorganisationen könnten die GDCh auf ihrem Weg zu einer modernen Fachgesellschaft weiter voranbringen.
Eine Übersicht über die Daten geben die folgenden Graphiken.
Den ausführlichen Beitrag zum Thema lesen Sie in den Nachrichten aus der Chemie, 55 (2007) 1255-1259.
Ansprechpartnerin ist Frau Professor Mischnick, Braunschwieg.
Buchtip
Annette Vogt vom MPI für Wissenschaftsgeschichte in Berlin hat das Buch "Vom Hintereingang zum Hauptportal? - Lise Meitner und ihre Kolleginnen an der Berliner Universität und in der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft" veröffentlicht, in dem sie zwei Langzeitstudien über Wissenschaftlerinnen an der Berliner Universität und der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft vorstellt. Das Buch ist im Franz Steiner Verlag erschienen.






Deutsch
Aktuelles