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Chancengleichheit in der Chemie (AKCC) |
Arbeitskreis Chancengleichheit in der Chemie AKCC
Der Arbeitskreis Chancengleichheit in der Chemie (AKCC) wurde am 24.03.2000 zunächst als vorläufige Organisation der GDCh in Frankfurt gegründet. Seit seinem Bestehen hat der AKCC Strukturen herausgebildet, Kontakte durch aktives Networking aufgebaut und durch seine umfangreichen Aktivitäten Erfahrungen gesammelt, so daß der AKCC im September 2003 durch Beschluß des GDCh-Vorstandes den Rang einer Fachgruppe erhielt.
Vorstand
Am 1. Januar 2009 nahm der neue AKCC-Vorstand seine Arbeit auf.
-
Prof. Dr. Katharina Al-Shamery (Universität Oldenburg)
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Dr. Barbara Elvers (Hamburg)
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Dr. Monika Heisterkamp (Endress+Hauser Conducta Gerlingen)
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Dr. Petra Schultheiß-Reimann (Hofheim)
- Dr. Irene Schwier (Hamburg)
gewählt. Die Amtsperiode des neuen Vorstands endet am 31. Dezember 2010.
Vorsitzende des AKCC ist Dr. Schultheiß-Reimann (wup.reimann@t-online.de), das Amt der Stellv. Vorsitzende hat Prof. Dr. Katharina Al-Shamery (katharina.al.shamery@uni-oldenburg.de) inne.

v.l.n.r.:
Monika Heisterkamp, Katharina Al-Shamery, Barbara Elvers, Petra Schultheiß-Reimann, Irene Schwier
Kontakt in der GDCh-Geschäftsstelle
Dipl.-Ing. Renate Kießling
Gesellschaft Deutscher Chemiker
Mitgliedermarketing/Fach- und Regionalstrukturen
Varrentrappstr. 40-42
60486 Frankfurt am Main
Tel. 069/ 7917 580
Fax 069/ 7917 1580
E-Mail: r.kiessling@gdch.de
Wie werde ich Mitglied im AKCC?
Informationen zur Mitgliedschaft finden Sie auf den Seiten des Mitgliederservices.
Gesellschaftliche Anstrengungen im Bildungsbereich haben dazu geführt, dass Schul- und Berufsausbildung heute auch für Mädchen bzw. junge Frauen selbstverständlich sind. Die Strukturen von Arbeitswelt und Familie sind hingegen nach wie vor von herkömmlichen Rollenmustern und Wertungen geprägt. Im Ergebnis nehmen Frauen in weit geringerem Umfang als entsprechend qualifizierte Männer führende Positionen in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ein. Eine moderne Gesellschaft, die ihre geistigen Ressourcen effizient einsetzen will, muss diese brach liegenden Potenziale mobilisieren, um die Leistungsfähigkeit der Chemie in Wirtschaft und Wissenschaft auch in Zeiten des demographischen Wandels zu sichern und auszubauen. Sie muss zukünftig Lebensentwürfe fördern, in die Beruf und Familie integriert werden können. Dazu im Bereich der Chemie beizutragen, hat sich der Arbeitskreis Chancengleichheit in der Chemie zum Ziel gesetzt. Dieses Ziel kann nur durch gemeinsame Anstrengungen von Frauen und Männern erreicht werden.
aktueller AKCC-Flyer zum downloaden (Einlegeblatt für die Anmeldung zum AKCC)
Ziele und Arbeitsgebiete des Arbeitskreises
- AKCC als fachübergreifendes, berufsorientiertes Angebot
- Chancengleichheit als Binnenaufgabe
- Frauen im Beruf
- Vereinbarkeit von Beruf und Familie
- Mädchenförderung
- Kontakte zu anderen Organisationen
- Regionale Aktivitäten






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