Aktuelles aus der Analytischen Chemie  Aktuelles aus der Analytischen Chemie


 

Newsletter

Der Vorstand gibt in unregelmäßigen Abständen im Zeitraum zwischen dem Erscheinen der einzelnen Hefte des Mitteilungsblattes die Informationen "Analytik aktuell - Newsletter" heraus. Diese finden Sie auch an dieser Stelle zum downloaden.

Newsletter 1/2010 (Februar 2010)

Newsletter 3/2009 (November 2009)

Newsletter 2/2009 (Juli 2009)

Newsletter 1/2009  (Februar 2009)

Newsletter 6/2008  (November 2008)

Newsletter 5/2008  (Juli 2008)

Newsletter 4/2008 (Mai 2008)

Newsletter 3/2008 (April 2008)

Newsletter 2/2008 (Februar 2008)

Newsletter 1/2008  (Januar 2008)

Newsletter 4/2007  (November 2007)

Newsletter 3/2007  (November 2007)

Newsletter 2/2007  (Oktober 2007)

Newsletter 1/2007 (September 2007)

 

 

Förderung von Exkursionen durch die Fachgruppe Analytische Chemie

Der Vorstand der Fachgruppe hat beschlossen, Gruppenexkursionen im Rahmen der analytischen Ausbildung an Universitäten und Fachhochschulen mit einem Zuschuss von max. € 250,- zu fördern. Die Exkursionen müssen einen eindeutigen Bezug zur Analytik haben. Die Exkursion soll anschließend im Mitteilungsblatt der Fachgruppe kurz vorgestellt werden. Anträge sind vom Veranstalter der Exkursion formlos und mit einer kurzen inhaltlichen Beschreibung zu richten an: r.kiessling@gdch.de

 

 

HighChem hautnah - Aktuelles aus der Analytischen Chemie

Die Aktuelle Wochenschau der GDCh-Fachgruppe Analytische Chemie

 

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Die Fachgruppe Analytische Chemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker präsentierte im Jahr 2005 in ihrem Internetauftritt

Aktuelle Wochenschau 2005

Woche für Woche spannende Einblicke in ihr Fachgebiet. Die Beiträge über aktuellste Forschung, Entwicklungen und Anwendungen in der Analytischen Chemie wurden anschließend gekürzt, redaktionell aufbereitet und in einer Broschüre zusammengefasst, nicht nach Wochen, sondern nach Themen geordnet.

Die Langfassungen aus dem Internet sind auch auf der der Broschüre beigefügten CD vorhanden. Diese CD enthält ausserdem weitere wichtige Informationen über die GDCh und die Fachgruppe.

 

Die Broschüre ist im April 2006 erschienen und kann bei der GDCh (fg@gdch.de) angefordert werden.

 

 

Stellungnahme der Fachgruppe Analytische Chemie zur Pilotstudie Forschungsrating des Wissenschaftsrates

Die Fachgruppe Analytische Chemie hat sich intensiv mit dem Ergebnis des Forschungsratings in der Pilotstudie des Wissenschaftsrates beschäftigt und sieht sich in ihrer Bewertung und Wahrnehmung der Analytischen Chemie als stark interdisziplinär vernetzter Disziplin bestätigt, die grundlegend für die Fortschritte in den Material- und Lebenswissenschaften ist. Die Pilotstudie unterstreicht zudem die von der Fachgruppe schon lange erkannte Problematik, dass sowohl Profilbildung und fachliche Eigenständigkeit für die Analytische Chemie gerade wegen ihrer interdisziplinären Aufstellung eine besondere Herausforderung vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Strukturen der Chemie in der wissenschaftlichen und administrativen deutschen Hochschullandschaft darstellt.

Den in den letzten Jahren immer stärker gewordenen Verlust der Eigenständigkeit hat die Fachgruppe u.a. in ihrem "Memorandum Analytik" dargestellt und wird die Anregung zu Eigenständigkeit verstärkt wahrnehmen und unterstützen. Dem Trend gegenläufige Beispiele sind die Bildung eines eigenen Fachkollegiums zur Analytischen Chemie bei der DFG, eigene von der Fachgruppe begleitete und von den Mitgliedern unterstützte Zeitschriften wie "Analytical and Bioanalytical Chemistry", das Erstarken grundlegender Forschungsanstrengungen in analytischer Methodik und Instrumentierung für Gebiete wie die Lebenswissenschaften, die moderne Diagnostik und Therapie, die Prozesskontrolle, die Sicherheitsüberwachung oder die Materialwissenschaften u.a. wie Publikationen nicht nur in Zeitschriften der Analytik deutlich machen.

Die Fachgruppe begrüßt die Möglichkeit, durch das Rating verstärkt Aktivitäten zu entwickeln, um die Sichtbarkeit und Selbstständigkeit der einzelnen Analytiker in den Fakultäten bzw. Fachbereichen zu verbessern und die international anerkannte Stellung vieler analytischer Gruppen aus dem generellen Profil von Fakultäten hervorzuheben.
Zusammen mit einem Umdenken in der Politik kann das Ergebnis der Pilotstudie nach Meinung der Fachgruppe als Chance genutzt werden, die Profilbildung, wie vom Wissenschaftsrat vorgeschlagen, deutlicher zu machen und den Stellenwert der Analytik realitätsnah abzubilden. Als Konsequenz beabsichtigt die Fachgruppe Analytische Chemie noch in diesem Jahr die Aktivitäten der analytischen Forschung in Deutschland zu sammeln, zum einen um die Vielfältigkeit dieser Disziplin aufzuzeigen, aber auch um eine Grundlage für eine kritische Analyse der Chancen und Probleme in dieser Fachdisziplin zu schaffen. Aufgrund dieser Erhebung sollen Empfehlungen für notwendige strukturelle und eventuell inhaltliche Änderungen formuliert werden. Die Fachgruppe Analytische Chemie erhofft sich eine anschließende Umsetzung in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftsrat zur Stärkung der analytischen Forschung in Deutschland.