AK Chemische Kristallographie  AK Chemische Kristallographie


Arbeitskreis Chemische Kristallographie (ChemKrist)

Der Arbeitskreis Chemische Kristallographie (ChemKrist) ist ein Zusammenschluss von Einzelpersonen und Firmen, die sich der Kristallstrukturanalyse als analytischer Methode zur Lösung chemischer Fragestellungen bedienen.

Im Jahr 1982 als KSAM gegründet, heißt der Arbeitskreis seit 1999 ChemKrist.

ChemKrist ist ein Arbeitskreis innerhalb der Fachgruppe Analytische Chemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker.

Der Arbeitskreis verfolgt die Zielsetzungen:

  • Intensivierung des Gedankenaustausches innerhalb der Chemie, insbesondere Beratung von Arbeitsgruppen, denen sich strukturchemische Probleme stellen
  • Diskussionsforum für alle Anwendungsbereiche der Beugungsmethoden zur Lösung chemischer Fragestellungen
  • Verstärkung der Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Hard- und Software sowie auf apparativem Sektor, Vertretung der Nutzerinteressen im Dialog mit Herstellerfirmen
  • Durchführung von Einführungs- und Fortbildungsveranstaltungen sowohl für den wissenschaftlichen Nachwuchs als auch für erfahrene Anwender
  • Einflußnahme auf die Gestaltung und Nutzung von Datenbanken und das Publikationswesen
  • Spezielle Interessenvertretung der in der GDCh organisierten Kollegen
  • Enge Kontaktpflege zur Deutschen Gesellschaft für Kristallographie

Die Arbeitsrichtlinien finden sich hier.

Der Leiter des Arbeitskreises ist:

Prof. Dr. Christian W. Lehmann
Max-Planck-Institut für Kohlenforschung
Kaiser-Wilhelm-Platz 1
45470 Mülheim
lehmann@mpi-muelheim.mpg.de

Kontakt in der GDCh-Geschäftsstelle

Gesellschaft Deutscher Chemiker
Mitgliedermarketing / Fach- und Regionalstrukturen
Dipl.-Ing. Renate Kießling
Postfach 90 04 40
60444 Frankfurt am Main

Tel.: 069/7917-580
Fax: 069/7917-1580
E-Mail:
r.kiessling@gdch.de

Mitgliedschaft

Mitglieder des Arbeitskreises können - unabhängig von der Nationalität - werden:
i) Mitglieder der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), die bereits Mitglieder der GDCh-Fachgruppe Analytische Chemie sind oder ihren Beitritt zu dieser Fachgruppe erklären. ii) Interessenten mit abgeschlossenem Hochschulstudium, die - ohne selbst Chemiker zu sein - der Fachgruppe Analytische Chemie als Mitglied und deshalb der GDCh als assoziiertes Mitglied beitreten. iii) Interessenten aus allen Wissenschaftsdisziplinen, die nur im Rahmen des Arbeitskreises Chemische Kristallographie tätig sein möchten und weder der GDCh noch der Fachgruppe Analytische Chemie angehören. Sie haben innerhalb des AK Chemische Kristallographie volle Rechte und Pflichten und werden in der GDCh formal als Gäste geführt. Über ihre Aufnahme entscheidet der Vorstand des AK Chemische Kristallographie. iv) Institute und Firmen, die ander Arbeit des AK Chemische Kristallographie interessiert sind. Sie müssen gleichzeitig Firmenmitglied der Fachgruppe Analytische Chemie sein.
GDCh-Mitglieder, die der Fachgruppe Analytische Chemie angehören, zahlen keinen zusätzlichen Beitrag zum AK Chemische Kristallographie. Die unter iii) genannten Personen zahlen den jeweils festgesetzten Mitgliedsbeitrag. Alle Mitglieder erhalten regelmäßig die Rundschreiben und sonstigen Verlautbarungen des AK Chemische Kristallographie und, mit Ausnahme der Mitglieder nach iii), das Mitteilungsblatt der Fachgruppe Analytische Chemie, das auch die Nachrichten des AK Chemische Kristallographie enthält.
Der Arbeitskreis Chemische Kristallographie (ChemKrist) ist ein Zusammenschluß von Einzelpersonen und Firmen, die sich der Kristallstrukturanalyse als analytischer Methode zur Lösung chemischer Fragestellungen bedienen und an einer engen Zusammenarbeit mit Röntgen- und Neutronenstrukturanalytikern interessiert sind. Dies schließt neben Einkristallmethoden vor allem auch die Pulverdiffraktometrie ein.

 

 Weitere Informationen finden Sie hier.