Deutsch
| 
English
|
| Aktuelle Wochenschau | |
| 2010, im Jahr der Energie: Jede Woche ein aktueller Beitrag zum Thema Chemie und Energie | |
| Nachrichten aus der GDCh | |
| Aktuelles ... | ....mehr |
| 10.03.2010 Analytica Conference 2010 - Fortschritte in der Medizin durch analytische Chemie Mehr... | |
| 09.03.2010 Vorstand des JCF Kiel im Amt bestätigt Mehr... | |
| 05.03.2010 Chemiestudierende und Jungchemiker zu Gast in Göttingen Mehr... | |
| ...und Wichtiges | ....mehr |
| 15.02.2010 Chemie-Fortbildung im März: Aktuelle Arbeitsfelder praxisnah vermittelt Mehr... | |
| 03.02.2010 Nach Nürnberg? Mit einem Reisestipendium zum 3rd EuCheMS Chemistry Congress! Mehr... | |
| 25.01.2010 analytica und analytica Conference 2010 - Kostenlose Eintrittskarte für GDCh-Mitglieder Mehr... | |
| Weitere Nachrichten finden Sie unter NEWS | |
| News from Angewandte Chemie | |
| Hot Paper: Genetic Engineering of Biomolecular Scaffolds for the Fabrication of Organic and Metallic Nanowires Lesen... | |
| Hot Paper: Detection of Single Enzyme Molecules inside Nanopores on the Basis of Chemiluminescence Lesen... | |
| VIP: Metal–Carbonyl Complexes as a Method for Label-Free Live-Cell Imaging by Raman Microspectroscopy Lesen... | |
| Chem.de | |
| Informations- und Wissensplattform Chemie Chem.de | |
| Presse und Öffentlichkeitsarbeit |
Informationen für ein besseres Verständnis
Die Öffentlichkeitsarbeit der GDCh hat das Ziel, den Nutzen und die Bedeutung der Chemie einem breiteren Publikum verständlich zu machen, zwischen Wissenschaft und Medien eine Brücke zu schlagen. Es geht darum, Interesse an den Leistungen der Chemie zu wecken und chemische Zusammenhänge zu vermitteln, differenzierte Betrachtungsweisen in Umweltfragen zu fördern und aktuelle Forschungsergebnisse zu erläutern.
Verantwortlich für diese Aktivitäten ist die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit. Sie veröffentlicht Stellungnahmen der GDCh, Informationen der Fachgruppen und Ortsverbände, und sie führt das umfangreiche GDCh-Bildarchiv. Der "Wissenschaftliche Pressedienst Chemie" unterrichtet Tageszeitungen, Fachzeitschriften, Hörfunk und Fernsehen über Fakten aus der Chemie. Pressekonferenzen werden anläßlich wichtiger Fachtagungen veranstaltet. Die GDCh vermittelt Journalisten aber auch Experten als Interviewpartner. Ein Angebot, das die Medien gern und oft in Anspruch nehmen.
Die von der GDCh durchgeführten öffentlichen Diskussionsveranstaltungen behandeln faszinierende chemierelevante Themen mit dem Ziel zu informieren, aufzuklären und ein besseres Verständnis zu erreichen.
| „Chemiker verstehen unter nachhaltiger Chemie die Anwendung verschiedener Methoden zur Durchführung chemischer Reaktionen ohne Belastung zukünftiger Generationen. Es geht bei der Nachhaltigen Chemie darum, Technologien zu nutzen und zu entwickeln, die mit weniger Rohmaterialien und Energie auskommen, die den Gebrauch erneuerbarer Ressourcen maximieren und den Einsatz von gefährlichen Chemikalien minimieren bzw. ganz eliminieren.“ So Professor Dr. Matthias Beller, Rostock, Vorsitzender der Fachgruppe Nachhaltige Chemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), in seinem einführenden Kapitel zur Broschüre „HighChem hautnah – Aktuelles zur Nachhaltigen Chemie“. Dieser vierte Band aus der HighChem-Reihe der GDCh ist Mitte Mai 2009 erschienen, umfasst 100 Seiten und kann kostenfrei bei der GDCh (pr@gdch.de; Tel.: 069/7917-330) bezogen werden. Die Themen der bislang erschienenen Broschüren finden Sie hier. |
Im April 2007 ist das Sonderheft "Nachrichten aus der GDCh - Energieinitiative" erschienen (Inhalt). Es basiert auf der Diskussionsveranstaltung "Potenziale der Chemie für mehr Energieeffizienz in der Zukunft“ im November 2006 in Berlin. Die GDCh hatte Politiker sowie Vertreter von Verbänden und Medien zum Dialog mit Wissenschaftlern eingeladen.
|
Sonderheft |
Programm und Abstracts |
Elektronischer Pressedienst:
Wenn Sie die aktuellen Ausgaben des wiss. Pressedienstes künftig tagesfrisch per E-Mail zugeschickt bekommen möchten können Sie sich unter pr@gdch.de anmelden. Bitte teilen Sie uns dann auch mit, wenn Sie die Printversion zukünftig nicht mehr erhalten möchten.






Deutsch



