Presse und Öffentlichkeitsarbeit


Informationen für ein besseres Verständnis

Die Öffentlichkeitsarbeit der GDCh hat das Ziel, den Nutzen und die Bedeutung der Chemie einem breiteren Publikum verständlich zu machen, zwischen Wissenschaft und Medien eine Brücke zu schlagen. Es geht darum, Interesse an den Leistungen der Chemie zu wecken und chemische Zusammenhänge zu vermitteln, differenzierte Betrachtungsweisen in Umweltfragen zu fördern und aktuelle Forschungsergebnisse zu erläutern.

Verantwortlich für diese Aktivitäten ist die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit. Sie veröffentlicht Stellungnahmen der GDCh, Informationen der Fachgruppen und Ortsverbände, und sie führt das umfangreiche GDCh-Bildarchiv. Der "Wissenschaftliche Pressedienst Chemie" unterrichtet Tageszeitungen, Fachzeitschriften, Hörfunk und Fernsehen über Fakten aus der Chemie. Pressekonferenzen werden anläßlich wichtiger Fachtagungen veranstaltet. Die GDCh vermittelt Journalisten aber auch Experten als Interviewpartner. Ein Angebot, das die Medien gern und oft in Anspruch nehmen.

Die von der GDCh durchgeführten öffentlichen Diskussionsveranstaltungen behandeln faszinierende chemierelevante Themen mit dem Ziel zu informieren, aufzuklären und ein besseres Verständnis zu erreichen.

neu!

 Seit 2005 gibt es die Aktuelle Wochenschau der GDCh. Damals bestritt die GDCh-Fachgruppe Analytische Chemie die ersten 52 Wochen, woraus die Broschüre „HighChem hautnah – Aktuelles aus der Analytischen Chemie“ erarbeitet wurde, die zur Analytica, der bedeutenden Fachmesse in München, im April 2006 erschien. Ihre 10.000 Exemplare waren nach gut drei Jahren vergriffen. Zur Analytica 2010 Ende März in München konnte nun eine überarbeitete Neuauflage präsentiert werden. Sie umfasst 114 Seiten und kann kostenfrei bei der GDCh (pr@gdch.de; Tel.: 069/7917-330) bezogen werden. Die Themen der bislang erschienenen Broschüren finden Sie hier.

Elektronischer Pressedienst:

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