Publikationen (u.a. GDCh-Statistik)


Die Publikationen des GDCh-Karriereservices



 
Die GDCh-Statistik der Chemiestudiengänge ...

... ist nicht irgendeine Publikation von uns, sondern die wichtigste jährliche Veröffentlichung der GDCh.

Wie viele Studienanfänger in Chemie gibt es in Stuttgart, wie viele Absolventen in Bochum und wie viele Doktoranden in Dresden? Wie haben sich Anfänger- und Absolventenzahlen in den letzten Jahren entwickelt und wo kommen die Absolventen nach Diplom oder Promotion unter? Welche Hochschulen haben bereits Bachelor/Master-Absolventen? Wie lange studiert man in Paderborn, Freiberg oder Aachen und gibt es an der TU München bessere Noten als an der LMU München? Bei 66 Seiten, 21 Graphiken und 45 Tabellen bleibt kaum eine Frage unbeantwortet. Die Broschüre "Chemiestudiengänge in Deutschland - Statistische Daten" erscheint jährlich im Juni.

Die Statistik mit den Daten von 2009 finden Sie hierEine ausführliche Zusammenfassung der wichtigsten Daten ist in der Juli/August-Ausgabe 2010 der "Nachrichten aus der Chemie" ab Seite 813 veröffentlicht.

zum Schmökern: Chemiegeschichte - 50 Jahre Statistik
Ein Rückblick auf Zeiten, als die Statistik aus nicht mehr als einer Tabelle bestand, als man zwischen Studierenden mit und ohne Laborplatz differenzierte und 17 Semester Studiendauer bis zur Promotion noch zu lang empfand.

Die Berechnung der Studiendauern mittels Medianwert - Definition und Erläuterung.
Um kaum einen Wert kämpfen die Hochschulen so engagiert wie um die Studiendauern. Schließlich sind kurze Studiendauern ein wichtiger Pluspunkt im Wettbewerb um Studenten. Damit nicht einzelne Studierende, die durch Krankheit, Nebenjob oder andere Gründe wesentlich länger bis zum Examen brauchen als der Durchschnitt, den Wert ihrer Hochschule "verderben" werden aus den Angaben der Hochschulen die Medianwerte, auch 50%-Werte genannt, berechnet. Sie stellen sicher, dass besonders langsame Studierende, aber auch die "Überflieger" mit extrem kurzer Studiendauer unberücksichtigt bleiben und erlauben einen besseren Vergleich der Studiendauern als der arithmetische Durchschnitt. Was der Medianwert genau ist und wie man ihn berechnet, können Sie hier nachlesen.
  

Umfrage zu Habilitationen, Habilitanden und Juniorprofessuren

Ende 2004 erhob die GDCh erstmals Daten zu Habilitationen, Habilitanden und Juniorprofessuren an deutschen Hochschulen. Außerdem wurde der Anteil der weiblichen C3- und C4-Professoren abgefragt. Die Umfrage wird seitdem alle zwei Jahre wiederholt. Hier finden Sie den Link zum vollständigen Artikel.

 



Berufsbilder in der Chemie

Berufsbilder in der Chemie heißt die Broschüre der GDCh, erschienen im März 2008. 15 Chemikerinnen und Chemiker die in so verschiedenen Branchen, wie Banken, Fachverlagen, Kommunalen Betrieben, Software-Unternehmen, Fachbibliotheken oder Unternehmensberatungen arbeiten, stellen ihre Tätigkeiten vor. Hier gibt es weitere Informationen.




Berufs- und Karriereplaner Chemie

Im August 2004 ist die überarbeite und erweiterte Auflage der "Berufs- und Karriereplaners Chemie" erschienen. 21 interessante Berichte von jungen Chemikern über ihren Berufseinstieg und ihr Tätigkeitsgebiet und alles Wissenswerte zu Bewerbungen. Weitere Informationen gibt es hier.