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| 2010, im Jahr der Energie: Jede Woche ein aktueller Beitrag zum Thema Chemie und Energie | |
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| Preisträger 2009 |
GDCh-Preise 2009 - wir gratulieren unseren Preisträgern !
Hermann-Staudinger-Preis
(Medaille in Gold)
Wird an in- und ausländische Wissenschaftler vergeben, die sich besondere Verdienste auf dem Gebiet der Makromolekularen Chemie erworben haben. Der Preis ist mit einer Medaille und 7.500,- Euro ausgestattet.

Preisträger 2009 ist Prof. Dr. Rolf Mülhaupt, Institut für Makromolekulare Chemie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Freiburg i.Br.
Carl-Duisberg-Gedächtnispreis
Der Preis dient der Förderung des akademischen Nachwuchses und ist mit 5.000,- Euro für den Preisträger sowie mit 2.500,- Euro für den Arbeitskreis des Prämierten dotiert.

Preisträger 2009 ist Dr. David Scheschkewitz, Department of Chemistry, Imperial College, London
Horst-Pracejus-Preis
Gewürdigt werden herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Enantioselektivität oder Chiralität. Der Preis ist mit 7.500,- Euro dotiert.

Preisträger 2009 ist Dr. Hans-Ulrich Blaser, Chief Technology Officer, Solvias AG, Basel/Schweiz
Adolf-von-Baeyer-Denkmünze
(Medaille in Gold)
Wird an Chemiker und Chemikerinnen verliehen, die in jüngster Zeit hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der organischen Chemie veröffentlicht haben. Der Preis ist mit 7.500,- Euro dotiert.

Preisträger 2009 ist Prof. Dr. Gerhard Erker, Organisch-Chemisches Institut der Universität Münster
Wöhler-Preis für Ressourcenschonende Prozesse
Der Preis wird vergeben für innovative Forschungsarbeiten, die zu verantwortungsbewußter Nutzung vorhandener und zur Erschließung neuer Ressourcen sowie zu besserer Umweltverträglichkeit beitragen. Der Preis ist mit 7.500.- Euro dotiert.

Preisträger 2009 ist Prof. Dr. Walter Leitner, RWTH Aachen University, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Technische und Makromolekulare Chemie, Lehrstuhl für Technische Chemie und Petrolchemie
Fresenius-Preis
(Medaille in Gold)
Der Preis wird an Persönlichkeiten verliehen, die sich besondere Verdienste um die wissenschaftliche Entwicklung und um die Förderung der analytischen Chemie erworben haben. Der Preis ist mit 7.500,- Euro dotiert.

Preisträger 2009 sind Prof. Dr. Uwe Karst, Institut für Anorganische und Analytische Chemie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und

Prof. Dr. Ulrich Panne, BAM- Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin
Wilhelm-Klemm-Preis
(Medaille in Gold)
Wird an Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen verliehen, die sich durch hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der anorganischen Chemie besondere Verdienste erworben haben. Der Preis ist mit 7.500,- Euro dotiert.

Preisträger 2009 ist Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Veith, INM - Leibniz-Institut für Neue Materialien, Saarbrücken
Joseph-König-Gedenkmünze
(Medaille in Bronze)
Der Preis wird an Chemiker und Chemikerinnen verliehen, die sich besondere Verdienste um die wissenschaftliche Entwicklung und um die Förderung und Anerkennung der Lebensmittelchemie erworben haben. Der Preis ist mit 5.000,- Euro dotiert.

Preisträger 2009 ist Prof. Dr. Gerhard Eisenbrand, Technische Universität Kaiserslautern.
Arfvedson-Schlenk-Preis Die Chemetall GmbH, Frankfurt/Main, hat 1997 bei der Gesellschaft Deutscher Chemiker den Arfvedson-Schlenk-Preis eingerichtet. Der Preis wird an in- und ausländische Wissenschaftler für besonders herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Lithiumchemie verliehen und ist mit 7.500,- Euro und einer Medaille ausgestattet. Preisträger 2009 ist Prof. Dr. Carsten Strohmann, Anorganische Chemie, Technische Universität Dortmund

allgemeine Informationen zur Vergabe der GDCh-Preise
Der Vorstand hat für jede Auszeichnung eine Auswahlkommission eingesetzt, die aus den eingereichten Vorschlägen einen Kandidaten auswählt und dem Vorstand der GDCh zur endgültigen Entscheidung vorlegt. Der REchtsweg ist ausgeschlssen. Die Preise werden z.B. anläßlich der Chemieodzententagung im März 2010 in Gießen oder beim 3rd European Chemistry Congress in Nürnberg sowie bei der 126. Versammlung der GDNÄ (Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte) in Dresden verliehen.
Machen Sie einen Vorschlag!
Reichen Sie eine knappe (eine Seite) Begründung Ihres Vorschlages mit dem Link zur homepage der von Ihnen vorgeschlagenen Person ein. Vorschlagsberechtigt ist uneingeschränkt jeder und jede. Eigenbewerbungen sind nicht erwünscht.
Die Preise der GDCh sollen besondere Leistungen für und in der Chemie würdigen. Die Person der Preisträgerin bzw. des Preisträgers und die wissenschaftliche Leistung stehen dabei im Mittelpunkt der Bewertung, wobei das Lebensalter keine entscheidende Rolle spielen soll. Da Neues in den Wissenschaften oft außerhalb der eingetretenen Pfade entsteht, soll Nominierungen, die Grenzen überschreiten, überraschende Perspektiven eröffnen oder auf den ersten Blick nicht einzuordnen sind, besondere Beachtung geschenkt werden.
Die Preise werden im Frühjahr in den Nachrichten aus der Chemie und anderen Fachzeitschriften ausgeschrieben, die Frist für die Einreichung von Vorschlägen endet am 15. Oktober, danach tagen Auswahlkommissionen und der GDCh-Vorstand, verliehen werden die Preise im darauffolgenden Jahr.
Kontakt
Gesellschaft Deutscher Chemiker
- Preise und Auszeichnungen –
Postfach 90 04 40
60444 Frankfurt am Main
Tel.: (069) 7917 – 323
Fax: (069) 7917 - 1323
b.koehler@gdch.de






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