Karl-Ziegler-Preis (bis 1992)


Karl-Ziegler-Preis

Der Karl-Ziegler-Preis wurde ursprünglich zur Würdigung besonderer Verdienste auf dem Gebiet der metallorganischen Chemie im Jahre 1974 bei der GDCh eingerichtet. Der von der Hoechst AG und der Hüls AG gemeinsam finanzierte Preis wurde in den Jahren 1975 bis 1992 an sieben Wissenschaftler aus dem In- und Ausland vergeben.

Im Jahre 1998, anlässlich des 100. Geburtstages des Nobelpreisträgers von 1963, wurde der Karl-Ziegler-Preis von der gleichnamigen, von der GDCh treuhänderisch verwalteten Stiftung übernommen, die von Frau Dr. Marianne Witte, Tochter Karl Zieglers, errichtet wurde (siehe Karl-Ziegler-Stiftung).

Inhaber des Karl-Ziegler-Preises

1975

Georg Wittig, Heidelberg

1978

Günther Wilke, Mülheim/Ruhr

1981

Jürgen Smidt, München
Walter Hafner, München

1987

Dieter Seebach, Zürich/Schweiz

1989

Jean-Marie Lehn, Strasbourg/Frankreich

1992

Malcolm L.H. Green, Oxford/England