Fresenius-Preis


Fresenius-Preis

Zur Erinnerung an den Geheimen Hofrat Professor Dr. C. Remigius Fresenius (1818 - 1897), der durch seine wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der reinen und angewandten Analyse, durch seine grundlegenden Lehrbücher über qualitative und quantitative Analyse sowie durch das von ihm begründete Laboratorium und die damit verbundene Ausbildungsstätte die analytische Chemie in Deutschland entscheidend förderte, stiftete die GDCh 1961 auf Anregung ihrer Fachgruppe Analytische Chemie den Fresenius-Preis. Er besteht aus einer Goldmedaille, einer Urkunde und einem Geldbetrag und wird an Persönlichkeiten verliehen, die sich besondere Verdienste um die wissenschaftliche Entwicklung und um die Förderung der analytischen Chemie erworben haben.

Inhaber des Fresenius-Preises

1962

Wilhelm Geilmann, Mainz

1966

Peter Dickens, Duisburg-Huckingen
Egon Stahl, Saarbrücken

1970

Walter Koch, Duisburg-Hamborn

1972

Gerhard Hesse, Erlangen-Nürnberg
Erwin Lehrer, Ludwigshafen

1975

Hermann Kienitz, Ludwigshafen

1979

Hans Ulrich Bergmeyer, Tutzing

1982

Günther Tölg, Schwäbisch-Gmünd

1985

Kurt Laqua, Dortmund

1987

Lutz Rohrschneider, Marl

1989

Klaus Dörffel, Leuna-Merseburg

1990

Karlheinz Ballschmiter, Ulm

1991

Josef F.K. Huber, Wien/Österreich

1992

Heinrich Kriegsmann, Berlin

1994

Ernst Bayer, Tübingen

1996

Helmut Günzler, Weinheim

1998

Gerhard Werner, Leipzig

2000

Reinhard Nießner, München

2001

Matthias Mann, Odense/Dänemark

2002

Andreas Manz, London/England

2003

Franz Hillenkamp, Münster und Michael Karas, Frankfurt/Main (hälftig)

2005

Adam Heller, Austin/USA

2007

Detlef Günther, Zürich/Schweiz

2009

Uwe Karst, Münster und Ulrich Panne, Berlin (jeweils voller Preis)