| Aktuelle Wochenschau | |
| 2010, im Jahr der Energie: Jede Woche ein aktueller Beitrag zum Thema Chemie und Energie | |
| Nachrichten aus der GDCh | |
| Aktuelles ... | ....mehr |
| 27.08.2010 Umwelt 2010: Von der Erkenntnis zur Entscheidung Mehr... | |
| 26.08.2010 Career Days in Nürnberg Mehr... | |
| 25.08.2010 Die GDCh lädt Medienvertreter zur Pressekonferenz nach Nürnberg ein Mehr... | |
| ...und Wichtiges | ....mehr |
| 21.06.2010 Journal Impact Factors: GDCh-Zeitschriften weiter auf Erfolgskurs! Mehr... | |
| 11.06.2010 Neuer Online-Service: ChemistryViews.org Mehr... | |
| 06.05.2010 Ausschreibung für GDCh Preise 2011 eröffnet! Mehr... | |
| Weitere Nachrichten finden Sie unter NEWS | |
| News from Angewandte Chemie | |
| Hot Paper: Polyfluorophores on a DNA Backbone: Sensors of Small Molecules in the Vapor Phase Lesen... | |
| Hot Paper: A Nanoscale Jigsaw-Puzzle Approach to Large π-Conjugated Systems Lesen... | |
| VIP: Chitin–Silica Nano-Composites Through Self-Assembly Lesen... | |
| Chem.de | |
| Informations- und Wissensplattform Chemie Chem.de | |
| Paul-Bunge-Preis |
Der Paul-Bunge-Preis 2009 wurde auf der Vortragstagung der Fachgruppe Geschichte der Chemie in Göttingen (24. - 27. März 2009) an Frau Dr. Jutta Schickore, Indiana University, Bloomington, IN/ZSA verliehen.
Die Bewerbungsfrist für den Paul-Bunge-Preis 2010 endete am 30. September 2009. Wer Preisträger wird, veröffentlichen wir hier, sobald der Beirat der Hans-R.-Jenemann-Stiftung seine Wahl aus den eingegangenen Vorschläge getroffen hat.
Für die Verleihung in 2011 wird der Paul-Bunge-Preis erneut ausgeschrieben. Die nächste Bewerbungsfrist endet am 30. September 2010.
Voraussetzungen:
Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) und die Deutsche Bunsen-Gesellschaft für Physikalische Chemie (DBG) verleihen im Jahre 2010 wieder den Paul-Bunge-Preis der Hans R. Jenemann-Stiftung. Ziel der Stiftung ist, Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der historischen wissenschaftlichen Instrumente zu unterstützen und Publikationen entsprechender Arbeiten zu fördern.
Der Preis wird international ausgeschrieben und ist mit 7.500,- € dotiert. Er zeichnet abgeschlossene, in deutscher, englischer oder französischer Sprache verfasste Arbeiten aus dem gesamten Spektrum der Geschichte wissenschaftlicher Instrumente aus.
Die Arbeiten können bereits publiziert sein oder sollten zur Publikation angenommen sein. Der Zeitraum zwischen dem Abschluss bzw. der Publikation der preiswürdigen Arbeit und ihrer Eingabe soll nicht mehr als drei Jahre betragen. Anstatt eine einzige Arbeit einzureichen, können durch einen Bewerber auch mehrere einzelne Arbeiten (auch relativ geringen Umfangs) zusammengefasst werden, um dadurch die über einen längeren Zeitraum sich erstreckende Tätigkeit eines Instrumenten-Historikers auszeichnen zu können. Von diesen Arbeiten soll die letzte innerhalb des genannten Drei-Jahres-Zeitraums abgeschlossen sein und die anderen nicht länger als zehn Jahre zurückliegen. Eine wiederholte Bewerbung ist möglich, sofern dem Bewerber der Paul-Bunge-Preis noch nicht zuerkannt worden ist.
Der wissenschaftlichen Arbeit sind ein Lebenslauf und - falls vorhanden – eine Publikationsliste des Bewerbers beizufügen Sie haben ein Thema zur Geschichte wissenschaftlicher Instrumente zu behandeln. Die Arbeiten müssen auf eigenen wissenschaftlichen Untersuchungen des Bewerbers beruhen. Es können auch von einer Hochschule angenommene Magisterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen, Habilitationsschriften oder vergleichbare Arbeiten eingereicht werden. Sie dürfen bisher noch an keiner Stelle durch einen Preis ausgezeichnet worden sein. Wurde die Arbeit auch zu einer anderen Ausschreibung eingereicht oder ist dies beabsichtigt, hat der Bewerber dies mitzuteilen. In einer schriftlichen Erklärung sind alle an der Durchführung der Untersuchung beteiligten wissenschaftlichen Mitarbeiter als Mitverfasser der Arbeit namentlich zu nennen. Der Anteil des Bewerbers daran muss überwiegend sein.
Eine Kopie der mit dem Paul-Bunge-Preis ausgezeichneten Arbeiten verbleibt bei der Hans R. Jenemann-Stiftung, alle anderen Arbeiten erhalten die Bewerber nach der Entscheidung des Preiskuratoriums wieder zurück. Über die Preisvergabe entscheidet der Beirat der Hans R. Jenemann-Stiftung, die getragen wird von der GDCh und der DBG.
Bestandteil der Preisverleihung soll sein, dass der Preisträger einen Vortrag über das Thema der ausgezeichneten Arbeit hält (Dauer ca. 15 bis 20 Minuten).
Kontakt:
Barbara Köhler
Geschäftsstelle der GDCh
Varrentrappstraße 40 - 42
60486 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 7917-323
email: b.koehler@gdch.de






Deutsch
